Fassadenfarbgestaltung der St. Andrä Kirche

 

Die künstlerische Idee wurde von Gustav Troger, unter Beiziehen und Unterstützung von Pfarrer Mmag. Hermann Glettler und Architekt DI Wladimir Goltnik erarbeitet und basiert auf der „Adler“-Farbkarte, in welcher die Farben assoziativ mit Bezeichnungen (Wörtern) versehen sind.

Unter Berücksichtigung und Beibehaltung der neuen weißen Fassade sollten die Farben dieser Farbkarte in abstrahierter Form als Wörter auf die Fassade aufgetragen werden.

 

Die Nullflächen der Fassade wurden mit einem wärmeren Weißton versehen, die Gliederung wurde mit einem hellen Grau gestrichen. Damit wurde die Kirchenfassade einheitlich restauriert und die Zeitepochen herausgearbeitet. Ergänzend dazu wurde auf den Nullflächen der Fassade eine Beschriftung in der vorhin beschriebenen Weise aufgetragen.

Die gewählten Wörter, die Lage dieser auf der Fassade und deren Schriftstil und –größe waren Teil des Konzepts der Fassadensanierung.

 

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